Willkommen auf der Fotogalerie des RG Komensky. Viel Spaß beim Stöbern in den 20.000 Erinnerungsfotos!

2014-06-25 Theater- PaarShip - Lod lasky - Vormittag

2014-06-25 Theater- PaarShip - Lod lasky - Vormittag

66 Fotos

Diverse Superhelden aus Filmen und Märchen sind einsame Herzen und auf der Suche nach Partner/Partnerin. Da bietet sich eine Kreuzfahrt auf dem Paar.Ship an ... Gott Amor und der Chef des Unternehmens haben auch ein Wörtchen mitzureden ...

Drehbuch: die Schülerinnen der Theatergruppe
Regie: Eva Zojer
Musik: Johannes Daniel Langer und Chor des Gymnasiums
Plakate: Nicole Baster

2014-06-25 Theater- PaarShip - Lod lasky - Abend

2014-06-25 Theater- PaarShip - Lod lasky - Abend

96 Fotos

Diverse Superhelden aus Filmen und Märchen sind einsame Herzen und auf der Suche nach Partner/Partnerin. Da bietet sich eine Kreuzfahrt auf dem Paar.Ship an ... Gott Amor und der Chef des Unternehmens haben auch ein Wörtchen mitzureden ...

Drehbuch: die Schülerinnen der Theatergruppe
Regie: Eva Zojer
Musik: Johannes Daniel Langer und Chor des Gymnasiums
Plakate: Nicole Baster

2014-06-25 Exkursion Donaukraftwerk Freudenau

2014-06-25 Exkursion Donaukraftwerk Freudenau

9 Fotos

Führung durch das Kraftwerk Freudenau.

Am Mittwoch, den 25.06.2014 besichtigte eine kleine Gruppe zur Erweiterung des Geographie/Physikunterrichts das modernste Flusskraftwerk Europas. Die detaillierte 1½- stündige Führung weckte bei allen Schülerinnen und Schülern großes Interesse.
Die mechanische Nutzung der Wasserkraft ist schon lange bekannt. Bereits im Mittelalter wurde die Kraft des Wassers zum Betreiben von Schmieden und Mühlen genutzt und im 19. Jahrhundert wurden die ersten Wasserkraftwerke errichtet.

An der Donau in Österreich wird die Wasserkraft seit Ende der fünfziger Jahre zur Stromerzeugung genutzt. 1999 ging das Kraftwerk Freudenau in Wien in Betrieb.
Auch die angewendete Technik stammt aus unserer Heimat. Viktor Kaplan konstruierte diese Turbine, die bis Heute den höchsten Wirkungsgrad aufweist.

Wasserkraft ist ein erneuerbarer Energieträger, die genutzt aber nicht verbraucht wird. Ein heimischer Rohstoff der uns vom Ausland unabhängiger macht. Die Stromerzeugung aus Wasserkraft ist zudem sicher, da es sich um eine ausgereifte Technik handelt. Sie ist umweltschonend, da sie beim Betrieb keine Emissionen verursacht und keine Reststoffe werden müssen. Die erwartete Lebensdauer von mehr als 100 Jahren macht Wasserkraftwerke zu einer wertvollen Investition für die nächsten Generationen. Saubere Wasserkraftwerke tragen dazu bei, dass der CO2-Ausstoß um viele tausende Tonnen verringert wird.
Alles in allem war es ein sehr gelungener abwechslungsreicher Vormittag zum Schulschluss.
Mag. Dana Woltron, Mag. Marion Mach

2014-06-23 Surftage

2014-06-23 Surftage

20 Fotos

3-Tage-Surfkurs - Begleitung Mag. Milan Rovensky

2014-06-23 Exkursion ins Schokomuseum

2014-06-23 Exkursion ins Schokomuseum

28 Fotos

Hurra! Die Ferien sind bald da... Und das hoffentlich gute Zeugnis möchte man sich mit einer guten Schokolade versüßen. Mit welcher Sorte? Damit mensch zum Kenner wird, haben wir heute eine kleine Exkursion ins Schokoladenmuseum (Willendorfer Gasse 2, 1230 Wien) unternommen. Um die süßen Kostproben auch zu verdauen, gab es danach einen Spaziergang in der Natur und kleine Spiele (u.a. Volleyballspiel...)

2014-06-18 Letzte Physikstunde 7ORg

2014-06-18 Letzte Physikstunde 7ORg

7 Fotos

Letzte Physikstunde mit der 7.ORg
Die Aufgabe war, einen Spektrometer zu bauen.
Mag. Dana Woltron

2014-06-17 Exkursion 6ORg Russische Kueche

2014-06-17 Exkursion 6ORg Russische Kueche

6 Fotos

Nach dem Thema der letzten Stunde "Essen/Einladung ins Restaurant/Bestellen" wurde das neu Gelernte heute praktisch im Restaurant Stolichniy ausprobiert.

2014-06-17 Das Huhn schluepft nicht weit vom Fall

2014-06-17 Das Huhn schluepft nicht weit vom Fall

17 Fotos

Vier noch ungeschlüpfte aber mutige Hühnerpiloten sind angetreten, um einen Flugversuch zu unternehmen und hoffentlich neue Welten zu entdecken. .

Die vier Gruppen der 6.ORg legten viel Kreativität in der Schöpfung ihrer Fluggeräte an den Tag. Die Aufgabe: Konstruiere eine Rettungskapsel aus vier Blatt Papier, 30 Strohhalmen und einer Rolle Tixo, sodass ein Ei einen Fall aus dem dritten Stock übersteht. Die Zeit war knapp und so konnten die Gesetzte der Strömungslehre, Aerodynamik, Mechanik ... nur ansatzweise zur Anwendung kommen.

Die Flugmaschinen „Eipollo 5“, „Survivour“, „Lunik 9“ und „The unbreakable egg“ machte allesamt eine gute Figur ... als sie am Beton zerschellten. Gedenken wir also den Pionieren des Hühner-Flugs...

2014-06-05 Der Wille zaehlt - Videoprojekt - Drehtag

2014-06-05 Der Wille zaehlt - Videoprojekt - Drehtag

9 Fotos

Das Wahlpflichtfach Informatik beschäftigt sich mit den Sprachen auf Wiens Straßen.







Viele Sprachen begegnen uns in der Schule, auf der Straße und im Alltag. Wahre Meister der Sprache sind zu finden, die sogar muskelverknotende Zungenbrecher fließend beherrschen. Dennoch ist es etwas anderes das wichtig ist ... DER WILLE ZÄHLT! Wir bemühen uns einander zu verstehen!



Filmprojekt des WPF Informatik 7.ORg.

Projektleitung: Mag. Arno Steinwender

Interviewer: Klara Butz, Thomas Varecka

Videoschnitt: Julian Widner, Christina Nowitsch

Kamera: Matthias Duda

Souffleur: Dennis Novotny

2014-06-03 Exkursion Schallaburg  5-7ORg

2014-06-03 Exkursion Schallaburg 5-7ORg

43 Fotos

Exkursion auf die Schallaburg mit Konflikworkshop

Begleitung: M.Stransky, V. Beneda, Z.Brezanyova

Während die achte Klasse bei mündlicher Matura mit Fragen „kämpfte“, unternahmen die anderen SchülerInnen der Oberstufe am 3. 6. 2014 einen Lehrausgang zur Schallaburg, einige Kilometer von St. Pölten entfernt. Nach der Ankunft am Bahnhof Loosdorf spazierten wir mit einem flotten Schritt bis zur Burg. Nach ca. 5 Kilometern Fußweg (wir legten ihn in einer Stunde zurück) kamen wir an der Burg an. Hier teilten wir uns in zwei Gruppen ein. Während die eine die Ausstellung „Jubel und Elend – die Geschichte des Ersten Weltgriegs“ besichtigte, übte sich die andere im „Konfliktlabor“. Danach gab es einen Wechsel der Gruppen. Die SchülerInnne hatten somit die Möglichkeit, einerseits sich anhand einer professionellen Führung Gedanken über die Grauen und Schrecken sowie über den Ausmass des Ersten Weltkriegs zu machen und andererseits dürften sie in einem interessanten Workshop lernen, wie mensch mit gegenwärtigen Konflikten umgehen könnte, damit diese nicht in einen noch größeren Konflikt ausarten. Danach gab es eine kurzen Picknick im Garten und wir kehrten wieder zum Bahnhof und nach Wien zurück. Wir hatten Glück mit der Sonne trotz schlechter Wettervorhersage!

2014-05-18 Gartenparty V4 in der Polnischen Botschaft in Wien

2014-05-18 Gartenparty V4 in der Polnischen Botschaft in Wien

5 Fotos

V4 Europa Picknick
Die Botschaft der Tschechischen Republik in Österreich lädt Sie gemeinsam mit den Botschaften der Republik Polen, der Slowakischen Republik und Ungarn zum V 4 Europa Picknick ein, das am Sonntag, 18.5.2014 von 11.00 bis 16.00 Uhr stattfindet. Veranstaltungsort ist die Botschaft der Republik Polen (Hietzinger Hauptstraße 42c, 1130 Wien).
BesucherInnen erwarten ein reiches Kulturprogramm, kulinarische Spezialitäten aus den vier Ländern sowie ein Gewinnspiel.
Die Visegrád-Gruppe(auch unter der Bezeichnung V4 – Visegrád Vier bekannt) ist eine Kooperation der vier mitteleuropäischen Staaten Tschechische Republik, Slowakei, Polen und Ungarn.
Die Visegrád Drei wurde am 15. Februar 1991 bei einem Zusammentreffen des ungarischen Premiers József Antall, des ČSFR-Präsidenten Václav Havel und des polnischen Präsidenten Lech Wałęsa gegründet. Die drei Politiker unterzeichneten eine Deklaration zur engen Zusammenarbeit der drei mitteleuropäischen Länder auf ihrem Weg in die Europäische Integration. Seit der Teilung der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik (ČSFR) lautet die neue Bezeichnung der Allianz Visegrád Vier (V4).

2014-05-08 Exkursion nach Bratislava

2014-05-08 Exkursion nach Bratislava

3 Fotos

Organisation: J.Killian
Am 8. Mai macht das Wahlpflichtfach Englisch eine Fotoreportage in unserer Nachbarstadt unter dem Motto "Wien=lava, Brat=Wien". Wir suchen und dokumentieren verwechselbare Orte in diesen Städten, um zu zeigen wie überraschend ähnlich diese Städte manchmal sein können. Das Ergebnis dieses ungewöhnlichen Stadtvergleichs werden wir auf unserem CzechAut blog (link auf der Startseite der Schulhomepage) in Form eines Fotoquiz präsentieren.

WE7 in Bratislava

Wir, die 7.ORg Englisch Wahlpflichtfach Gruppe haben uns ein neues Projekt ausgedacht, das ihr bald auf unserem Blog sehen werdet und deswegen haben wir einen Tagestrip nach Bratislava unter dem Motto "Wien=lava, Brat=Wien" gemacht. Wir suchen und dokumentieren verwechselbare Orte in diesen Städten, um zu zeigen wie überraschend ähnlich diese Städte manchmal sein können. Das Ergebnis dieses ungewöhnlichen Stadtvergleichs werden wir auf unserem CzechAut Blog in Form eines Fotoquiz präsentieren.
http://czechaut.blogspot.co.at/

2014-04-24 Neue Lehrer fuer das ORg Komensky - Artificial Faces Photoshop

2014-04-24 Neue Lehrer fuer das ORg Komensky - Artificial Faces Photoshop

8 Fotos

Was macht eine(n) gute(n) LehrerIn aus? Wie würde die perfekte Lehrerin/der perfekte Lehrer aussehen, wenn er tatsächlich existieren würde? Mithilfe von Photoshop erstellte die Informatik-Gruppe der 6.ORg „artificial faces“ auf Grundlage der Lehrer des ORg Komensky. Diese wurden anschließend „getauft“ und mit einigen (fiktiven) Hintergrundinformationen abgerundet.

Und wer weiß, vielleicht unterrichtet einer der neuen Kollegen ja schon nächstes Jahr an unserer Schule!?

2014-04-04 Lange Nacht der Forschung

2014-04-04 Lange Nacht der Forschung

10 Fotos

Alleine in Wien beteiligen sich über 40 Standorte mit mehr als 300 Stationen - Interaktiv, zum Selber-Experimentieren, als Präsentation, Führung oder Vortrag. So entstand ein bunter Mix, bei dem jüngere und ältere BesucherInnen gleichermaßen angesprochen werden sollten. Die Vielfalt der wissenschaftlichen Tätigkeiten wurde in elf Themenbereiche gegliedert und spannt einen Bogen von Geistes- bis Naturwissenschaften.

Eine kleine Gruppe Schülerinnen ließ sich auch am Tag nach der Theater- und Spielenacht nicht aufhalten. Wissenschaft hält eben den Geist wach!

Nach einen kurzen Abstecher in die TU-Wien, verfolgten wir eine OP am offenen Herzen, hörten einen Vortrag über Suchtmittel, bestaunten moderne Protesen und blickten im Planetarium in die Sterne. Das Wetter verhinderte leider einen Blick durch das Teleskop der Urania Sternwarte und so klang der Abend im Museumsquartier aus, wo High-Tech aus Österreich zu bestaunen war.

2014-04-03 Kreative Schreibwerkstatt im Schulgebaeude und Spielenacht

2014-04-03 Kreative Schreibwerkstatt im Schulgebaeude und Spielenacht

30 Fotos

Kreativní noc v Schützengasse plná výborných nápadů a legrace
Začátek:
Ve čtvrtek 3.4. ve 14.00 budově Schützengasse 31 – do 20.00, případně 21.00 kreativní psaní – scénář divadelní hry ,,Parship – Loď lásky‘‘.
- pak začátek kolektivních či stolních her, případně sledování českých filmů
7.00 – budíček, snídaně
8.00 – začátek výuky

S sebou: baterku, spací pytel, přezůvky (pantofle), pyžamo, noční košili nebo teplákovou soupravu (,,To abych si vzal teplé spodní prádlo!‘‘); plyšovou hračku, bez které neusnu; svačinu na ráno, ručník, zubní kartáček a pastu, jídlo a pití na celou noc...
Jedná se o dobrovolnou školní akci, při které platí – po závazné přihlášce – jasná pravidla (zákaz opustit školní budovu během celé akce, zákaz kouření, požívání alkoholických nápojů atd.), přihláška platí na celou dobu konání akce, není možné si přihlásit pouze část projektu.

2014-04-02 Lehrausgang 6ORg- Die Standpunktdiskussion zum Thema

2014-04-02 Lehrausgang 6ORg- Die Standpunktdiskussion zum Thema

7 Fotos

Begeleitung: M.Mach, H. Lazar
Themenschwerpunkt
Diversität – Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit
unter dem Titel „Hier fehlt noch wer!“
Das Bundesministerium für Bildung und Frauen lädt Sie und Ihre Klasse oder Ihre Klassen sehr herzlich zur Teilnahme an der Diskussionsveranstaltung ein. Kooperationspartner sind KURIER und ORF.

Mittwoch, 02. April 2014 von 10.00 bis 11.30 Uhr
ORF RadioKulturhaus, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien.

SchülerInnen können diesmal mit Podiumsgästen direkt rund um den Themenschwerpunkt Diversität – Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit diskutieren.
Ihre DiskussionspartnerInnen

• Ibrahim Amir – Autor, Arzt, Nestroy Preisträger
• Rüdiger Teutsch – BMBF Leiter Diversitäts- und Sprachenpolitik, Sonderpädagogik und Inklusion
• Franz-Joseph Huainigg – NR-Abgeordneter, Behindertensprecher
• Münire Inam – Vorstandsmitglied Frauennetzwerk Medien, Redakteurin ORF Politmagazin Report

Moderation: Alois Schörghuber | ORF Ö1
Zum Thema

Woher kommst du – aus einem anderen Land? Aus der Stadt oder vom Land? Bub oder Mädchen? Rap- oder Klassik-Fan? Ski oder Snowboard? Wertende Zuordnungen sind in unserer Gesellschaft leider oft die Regel. Die Frage nach dem Charakter und nach individuellen Fähigkeiten bleibt häufig auf der Strecke. Durch Inklusion und Diversität sollen die „Mauern in den Köpfen“ abgerissen werden. Kann man das im Schulunterricht zum Vorteil für alle anwenden? Oder gibt es unerwartete Komplikationen?

Diversität bezieht sich auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten, die Menschen zu Individuen machen. In der Fachliteratur wird Diversität auch als Potential-Prinzip beschrieben, im dem es auch um die konstruktive Handhabung zwischen und innerhalb von Personen und Personengruppen und um die Schaffung von strukturellen und sozialen Bedingungen geht. Ziel ist die Wahrnehmung, Förderung und Nutzung des Potentials aller Beteiligten und die Entwicklung von Chancengerechtigkeit, damit alle Beteiligten ihre Potentiale entwickeln, entfalten und einbringen können – sowohl im Privatleben, im schulischen Leben, in der Ausbildung wie im Beruf.
Erste Anregungen

• Schule als Wettbewerbssystem – inwieweit passt dies mit Inklusion zusammen? Stichwort: Herstellung von Chancengerechtigkeit
• Wie kann eine Schule zusätzlich zu Wertschätzung dem anderen gegenüber auch dafür Sorge tragen, dass nicht vorrangig auf Defizite gesehen wird?
• Wie beeinflussen sich die unterschiedlichen Diversitätskriterien (z.B. Herkunft, Sprache, Geschlecht, physische und psychische Fähigkeiten, Religion, Hautfarbe…)?
• Ist die die kulturelle Fokussierung eine Einengung? Wird damit eine Beschäftigung mit anderen Diversitätskriterien in der Schule verhindert?
• Benennen heißt Reduzieren, aber wie geht es ohne Benennung?
• Welche negativen Konsequenzen könnten sich durch Labeling, durch Exklusionsmechanismen ergeben?
• Welche Erfahrungen gibt es in diesem Zusammenhang mit der zweiten und dritten MigrantInnengeneration, die selbst nicht über Migrationserfahrungen verfügen?
• Wie wird das Thema „positive Diskriminierung“ gesehen?
• Inwieweit „verschleiert“ die Thematisierung von kulturellen/sprachlicher Identität die strukturelle Diskriminierung?
• Wird in der Schule das Problem Armut mit Kultur und Herkunft vermischt?

Alle SchülerInnen Ihrer Klasse können jederzeit während der Diskussion Statements abgeben und Fragen stellen! Es ist eine Veranstaltung, die von dieser aktiven Beteiligung lebt. Wir bitten jedoch – wenn Sie sich anmelden – um Nennung von zwei HauptsprecherInnen. Der Grund dafür ist, dass es auf jeden Fall Fragen der Jugendlichen gibt, die impulsgebend und motivierend auf die anderen jungen Menschen sind.

KLEINE CLOUD RUND UM DIVERSITÄT = Interkulturelles Lernen, Mehrsprachigkeit, Gender Kompetenz, Inklusion, Integration, Gender Mainstreaming, Begabung, frühzeitiger Schulabbruch, Chance, Deutsch als Zweitsprache, Chancengleichheit, Multikulturalität, Kreativität, Transkulturalität, Muttersprachlicher Unterricht, Förderung, Partizipation, Miteinander, Individualisierung, Defizitorientierung, Zugang, Gemeinsam Lernen, Heterogenität, Inklusion, Gender Budgeting, Kommunikation, Sonderpädagogischer Förderbedarf, Individuelle Förderpläne, Gleichbehandlung, Innovation, Migrationshintergrund, Erstsprache, Begegnung, Fairness, Bildungsniveau, Differenzierung, Homogenität, Organisationsentwicklung, Dialog, Training of Trainers, Vielfalt, Globalisierung, Synergie, Potenzial, Antidiskriminierung, Konfliktlösung, Schulkultur, Chancengerechtigkeit, Schulleistung, individualisierte Lehr- und Lernformen

2014-03-27 Robin Hood - Theaterstueck 4BS

2014-03-27 Robin Hood - Theaterstueck 4BS

72 Fotos

Wir spielten im Theatersaal der Komenskyschule unseren Robin Hood! Beim Film-Theater-Musical-Projekt der IV.b BS und dem ORg- Orchester kam der Spaß nie zu kurz.

2014-03-25 Lesung  Buchpraesentation und Workshop mit Ondrej Cikan

2014-03-25 Lesung Buchpraesentation und Workshop mit Ondrej Cikan

1 Foto

Am 25.3. 2014 präsentiert Ondřej Cikán in der 7.ORg sein neues Langgedicht úber die wahre Liebe "Prinz Aberjaja".

Ondřej Cikáns "Prinz Aberjaja" folgt dem Märchen "Princ Bajaja" aus der Sammlung der tschechischen Schriftstellerin Božena Němcová. Ein einsamer Prinz macht sich mit seinem sprechenden Pferd auf den Weg, das Glück zu suchen, und verliebt sich in eine Prinzessin, die einem dreiköpfigen Drachen geopfert werden soll. Er muss sich als stummer Bettler verkleiden, in einem Ritterturnier obsiegen, und Prinzessin und Prinz müssen einander wahrhaftig lieben, denn darauf achtet das sprechende Pferd.

Stilistisch steht das Langgedicht in der Tradition romantischer und surrealistischer Kurzepen und ist mit R.M. Rilkes "Cornet" oder K.H. Máchas "Máj" vergleichbar.




Labor-Verlag, ISBN-13: 978-3902800091

http://cikanvitouchgruppe.blogspot.co.at/2013/11/1211-2013-buchprasentation-prinz.html am 17.11. 2013

2014-03-15 Maturaball im Parkhotel Schoenbrunn

2014-03-15 Maturaball im Parkhotel Schoenbrunn

100 Fotos





Es spielten für Sie:
Nota Bene (http://www.notabeneband.cz )
Caroline Band (http://www.caroline-band.cz )
DJ (http://www.djsmusic.at )


Information:
Abendkleidung erwünscht!


Kartenpreise
Vorverkauf Abendkassa
Erwachsene € 45,00 € 50,00
Schüler / Studenten € 25,00 € 30,00
Tisch- / Platzreservierung € 5,00

Kartenvorverkauf und Tischreservierung
an Werktagen von 8.00 bis 16.00 Uhr im Sekretariat der Schule
Sebastianplatz 3
1030 Wien

Tel: +43 (0)1 713 31 88 - 20 oder
E-Mail: event(at)komensky.at

http://www.ballkalender.cc

2014-03-11 Lehrausgang 7ORg- 9Bezirk

2014-03-11 Lehrausgang 7ORg- 9Bezirk

2 Fotos

Lehrausgang 11. März – 7. ORg
Mölkerbastei Beethovengedenkstätte
Hauptuniversität Ehrenhof, Festsaal, Bibliothek, Audimax, Inskriptionsstelle
Votivkirche
AAKH Campus Anlage, Institut für Slawistik, Narrenturm
Josephinum
Med-Universität
Institut Français
Strudlhofstiege
Gartenpalais Liechtenstein

2014-03-10 Skikurs 6ORg - Tauplitzalm

2014-03-10 Skikurs 6ORg - Tauplitzalm

36 Fotos

www.hotel-hechl.at

2014-03-04 Ballpolonaese und Beseda - Proben

2014-03-04 Ballpolonaese und Beseda - Proben

6 Fotos

Da unser Ball schon nächste Woche stattfindet, proben unsere SchülerInnen und AbsolventInnen fleißig für die Eröffnungspolonäse und für die Mitternachtseinlage (Beseda).

2014-02-19 Lehrausgang 6ORg- Staedtische Buecherei

2014-02-19 Lehrausgang 6ORg- Staedtische Buecherei

4 Fotos

VWA Workshop der 6.Klasse mit Andreas Wimmer einem
äußerst kompetenten Bibliothekar in der Hauptbücherei am Urban Loritz-Platz.
In Kleingruppen und an konkreten eigenen Themenvorschlägen erprobten wir die
Nutzung des Onlinekatalogs. Es wurde ganz offensichtlich, wie die Profisuche
sich von der einfachen Suche unterscheidet und wie man durch geeignete
Schlagwörter zu einer viel exakteren Quellenauswahl kommt. Anschließend
suchten wir mit Andreas Hilfe unsere Bücher in den Regalen und verstanden so
die Systematik der Aufstellung in der Hauptbücherei. Etliche von uns borgten
sich Bücher aus, was für Jugendliche in Wien bis 18 Jahre gratis ist und für
solche zwischen 18 und 24 in Ausbildung 3,70 Euro im Jahr kostet.
Wir sind froh, dass es dieses Angebot gibt und wir hier Unterstützung für
unsere VWA-Arbeit finden.

2014-02-18 Eislaufen im Eislaufverein

2014-02-18 Eislaufen im Eislaufverein

3 Fotos

5.und 6.ORg Klassen waren im Rahmen von Turnunterricht eislaufen im Eislaufverein.

2014-02-17 Workshop 7ORg- Kilo gegen Armut 2013

2014-02-17 Workshop 7ORg- Kilo gegen Armut 2013

9 Fotos

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Koordination: Mag. Marion Mach

Agnesa Isufi
Leitung youngCaritas actionFabrik
Schwerpunkt: Soziales Lernen
Caritas der Erzdiözese Wien


Gürtelbogen 349
Heiligenstädter Straße 31
1190 Wien

2014-02-14 Besuch von Bundespraesident Dr Heinz Fischer

2014-02-14 Besuch von Bundespraesident Dr Heinz Fischer

42 Fotos

13.02.2014 | Reden

Der Bundespräsident gratuliert zu Tschechisch bzw. Slowakisch und Deutsch für Kinder und Jugendliche vom Kindergarten bis zur Matura: "Ein großes Plus im geeinten Europa"



Besuch von Bundespräsident Heinz Fischer bei den Bildungseinrichtungen des Schulvereins Komensky

1030 Wien, Sebastianplatz 3, Donnerstag, 13. Februar 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Schülerinnen und Schüler der Komensky-Schulen!

Dobrý den, vážení host?! (Guten Tag, liebe Gäste!)

Herzlichen Dank für den liebenswürdigen Empfang bei meinem ersten Besuch in Ihrer Schule . Die Anregung dazu hat BR a.D. Albrecht Konecny, ein großer Freund Ihrer Schule und des Schulvereines Komensky gegeben. Und zwar bei einem gemeinsamen Zusammentreffen mit dem tschechischen Staatspräsidenten Zeman im Oktober 2013 in Cesky Krumlov (Krumau) und Freistadt aus Anlass der grenzüberschreitenden Landesausstellung des Landes Oberösterreich mit Südböhmen.

Diese Ausstellung mit dem Titel „Alte Spuren. Neue Wege“, die neben cesky Krumlov (Krumau) und Freistadt auch das Kloster Vyšší Brod und Bad Leonfelden als Standorte einbezog, dokumentierte in sehr anschaulicher Weise die gemeinsame Kulturgeschichte des Raumes zwischen Donau und Moldau. Grenzüberschreitende Initiativen wie diese Ausstellung sind wichtige Symbole für die engen Beziehungen zwischen Österreich und Tschechien. Und ebenso bedeutsam sind gemeinsame österreich-slowakische Initiativen und ebenso eng und freundschaftlich sind die Beziehungen Österreichs mit der Slowakei.

Ich freue mich sehr , dass auch die Botschafter Tschechiens und der Slowakei, S. E. Herr Dr. Jan SECHTER und S.E. Herr Dr. Juraj MACHAC sowie Österreichs Botschafter in Prag S.E. Herr Dr. Ferdinand TRAUTTMANSDORFF heute anwesend sind und begrüße sie sehr herzlich.

Unsere drei Länder – Österreich, die Tschechische Republik und die Slowakische Republik – verbindet vieles: unsere Geschichte, Kultur, die geografische Lage in der Mitte Europas, eine enge wirtschaftliche Verflechtung und vor allem auch eine Vielzahl von menschlichen Kontakten privater und beruflicher Natur.
Als Mitglieder der Europäischen Union haben Österreich, das der EU seit Jänner 1995 angehört, und Tschechien und die Slowakei, die am 1. Mai 2014 das 10 Jahres-Jubiläum ihrer EU-Mitgliedschaft begehen werden, eine Vielzahl gemeinsamer Interessen. Sowohl was die Entwicklung der EU als auch unsere Beziehungen zu sog. Drittstaaten betrifft.

Ein Element, das uns trennt, ist die Sprache – zumindest die Sprache der jeweiligen Bevölkerungsmehrheiten. Es gibt zwar in Österreich nicht wenige Menschen, die tschechisch oder slowakisch sprechen: Angehörige der gesetzlich anerkannten Volksgruppen, Zuwanderer, Menschen mit familiären oder beruflichen Verbindungen zu unseren Nachbarländern oder Menschen, die einfach aus Interesse Sprachen lernen. Und ebenso gibt es in Tschechien und in der Slowakei viele Menschen, die Deutsch sprechen oder es lernen. Aber es wäre gut und nützlich, wenn es noch viel mehr wären. Denn Zwei- oder Mehrsprachigkeit bringt Menschen zusammen und ist in vieler Hinsicht eine Bereicherung.

Ich selbst spreche neben Deutsch ganz gut Englisch und verstehe ein bisschen Französisch, aber leider keine slawische Sprache. Und ich beneide und beglückwünsche jeden/e, der mehrere Sprachen spricht oder zumindest verstehen kann. Besonders glücklich schätzen können sich, so meine ich, Menschen, die mit zwei oder mehreren Sprachen aufwachsen, die sich in mehreren Sprachen zu Hause fühlen und ohne Probleme von einer in die andere wechseln können. Dies ist eine Gabe, die sehr wertvoll ist, Freude und Spass bereitet und einem im Leben Türen öffnet, die Menschen, die nur eine Sprache sprechen, verschlossen bleiben.



Liebe Schülerinnen und Schüler,

Ihr gehört zu jenen Menschen, die die Gabe der Zwei- bzw. Mehrsprachigkeit haben und denen sie sichtlich Freude macht. Das habt ihr mir mit Euren beeindruckenden Darbietungen eben bewiesen.

Ich gratuliere Euch dazu.

Und ich danke Euch und Euren Lehrerinnen und Lehrern herzlich, dass Ihr meinen Besuch in Eurer Schule so schön und liebenswert gestaltet.

Gelebte Zweisprachigkeit vom Kindergarten bis zur Matura ist das Motto Eurer Schule. Und Zwei- bzw. Mehrsprachigkeit ist im heutigen geeinten Europa ein großes Plus, fast möchte ich sagen, ein Muss. Als Mitglieder der Europäischen Union trennen uns keine Grenzen mehr; Reisen, Studieren und Arbeiten in anderen EU-Ländern ist heute einfacher als jemals zuvor. Nicht nur die Wirtschaft, sondern auch Wissenschaft und Forschung, Kultur und Sport sind grenzüberschreitend, sind europäisch geworden. Und gerade junge Menschen wie Ihr haben dadurch Möglichkeiten, die für Eure Eltern und Großeltern unvorstellbar waren:

In der Jugendzeit Eurer Eltern war Europa in West und Ost geteilt: der Eiserne Vorhang trennte Österreich von seinen Nachbarstaaten Tschechoslowakei, Ungarn oder Slowenien. Im kommenden Sommer und Herbst werden wir das 25 Jahr-Jubiläum des Falles des Eisernen Vorhangs feiern – ein Ereignis, das einige Jahre vor Eurer Geburt zur Wiedervereinigung Europas geführt hat. Eure Eltern aber können sich an diese historischen Momente – und wie das Leben auf der einen oder der anderen Seite des eisernen Vorhanges war – sicher noch sehr genau erinnern.

Und Eure Großeltern sind in der Zeit des 2. Weltkrieges oder in den Jahren unmittelbar danach geboren. Kriegsszenen, die ihr heute glücklicherweise nur mehr von Medienberichten aus anderen Teilen der Welt kennt, Zerstörung, Vertreibung, Armut und nach dem Krieg die schwierige Phase des Wiederaufbaus und der lange Weg zu dauerhaftem Frieden: davon können Euch Eure Großeltern erzählen. Am 1. September 2014 wird es 75 Jahre her sein, dass mit dem Überfall Hitler-Deutschlands auf Polen der Zweite Weltkrieg begann.

Auch die Jahrzehnte davor waren für heutige Generationen unvorstellbar. Vor zwei Tagen haben wir in Österreich des 12. Februar 1934 gedacht: einer Zeit des Bürgerkrieges.

Und im Juli 2014 schließlich wird Europa eines weiteren tragischen Jubiläums gedenken: 100 Jahre zuvor brach in Europa der 1. Weltkrieg aus.

All dies hat sich – das ist mir bewusst – lange vor Eurer Geburt ereignet. Ihr lebt in einem anderen Europa, das ganz andere Sorgen und Probleme hat als das Europa des letzten, des 20. Jahrhunderts. Und doch ist es wichtig, sich manchmal mit der Geschichte unserer Länder und unseres Kontinents zu beschäftigen. Um aus der Geschichte zu lernen. Um Ereignisse, Entwicklungen oder Ängste zu verstehen. Und vor allem auch, um das, was wir in den vergangenen Jahren des Friedens erreicht haben und die Umstände, in denen wir heute leben, mehr zu schätzen.

In diesem Sinne danke ich den Lehrern und Erziehern und dem Schulverein Komensky für alle Bemühungen, den Schülerinnen und Schülern der Komensky-Schulen eine gute, moderne und europäische Erziehung und Bildung mit auf den Weg zu geben.

Und Euch, liebe Schülerinnen und Schüler, danke ich nochmals für Musik, Tanz, Gesang und Gedichte und wünsche Euch weiterhin viel Freude und Erfolg beim Lernen.

2014-02-13 Exkursion des WPF zum Internationalen Intensivseminar fuer Russisch

2014-02-13 Exkursion des WPF zum Internationalen Intensivseminar fuer Russisch

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Das Österreichische Zentrum für russische Sprache und Kultur hat uns (7 Klasse) im Rahmen des 19. Internationalen Intensivseminars für Russisch (Vorbereitung auf das Staatliche russische Sprachzertifikat ТРКИ/TRKI [Тест по русскому языку как иностранному]) im Don Bosco-Haus zu einer frei zugänglichen Veranstaltungen eingeladen.

Der Vortrag mit anschließender Diskussion in russicher Sprache fand am Donnerstag, den 13.02.2014, zwischen 16.00-17.30 Uhr statt. Das Thema: die Vielfalt der Religionen im modernen Russland und das Problem der Toleranzgrenze (in russischer Sprache).

Четверг, 13.02.2014, 16.00 - Лекция

Екатерина Гришаева (Екатеринбург)
Многообразие религий в современной России и проблема толерантности
На русском языке

2014-02-12 Lehrausgang 7ORg- Wirtschaftsmuseum- Carl Auer von Welsbach

2014-02-12 Lehrausgang 7ORg- Wirtschaftsmuseum- Carl Auer von Welsbach

15 Fotos

Am 12.2.2014 nahmen wir im Rahmen des Chemieunterrichts an der Ausstellung über Dr. Carl Auer von Welsbach teil, die im Wirtschaftsmuseum statt gefunden hat.

2014-01-28 Eislaufen vor dem Rathaus

2014-01-28 Eislaufen vor dem Rathaus

3 Fotos

Turnunterricht der Mädchen 5.+6.ORg fand am Eislaufplatz vor dem Rathaus statt.

2014-01-10  Dialog im Dunkeln mit der 7Org

2014-01-10 Dialog im Dunkeln mit der 7Org

12 Fotos

Wir kauften ein, fuhren mit einem Boot, spazierten durch Park und Klamm, besuchten einen afrikanischen Markt und landeten in einer Bar.
Im Dunkeln schärfen sich sofort die anderen Sinnesorgane, die Sprache wird noch viel wichtiger und unsere blinden Führer schienen im Dunkeln sehen zu können, so genau hatten sie den Überblick über die Gruppe und kannten schnell jeden mit Namen. Im Dunkeln ist es auch viel normaler sich gegenseitig zu berühren, weil es unabsichtlich passiert und auch bei der Orientierung hilft.
Berührend und informativ war auch wie offen und selbstbewusst unsere Führer über ihr Leben und ihre Erblindung sprachen. Wir sind um einige Erfahrungen reicher!"

2014-01-07 Henri Matisse und die FAUVES

2014-01-07 Henri Matisse und die FAUVES

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Farbrausch beim Besuch der Ausstellung über die Fauves und ihre herrlichen Bildwelten in der Albertina; mit den BE Gruppen der 7. und 8. Klasse.


Mag. Zdenka Mlynaříková, Mag. Eva Zauchner

2013-12-18 Theatergruppe des Vereins - Geh mit uns

2013-12-18 Theatergruppe des Vereins - Geh mit uns

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In der 5.ORg zu Gast war die Theatergruppe des Vereins "Geh mit uns" aus Kappelerfeld unter der Leitung von Sigi Mazal. Gemeinsam mit den Anvertrauten spielten wir die Herbergsuche der Weihnachtsgeschichte als Mitspieltheater. Es war ein Besuch, der den Sinn des Miteinanders zu Weihnachten im tiefsten Herzen spürbar gemacht hat. Wir bedanken uns bei unseren Gästen und bei Mag. Marion Mach für die Organisation.