Home / 2015-16 / 2015-11-09 Besuch Fluechtlingslager Dusika Stadion 7ORg 2

Viel wurde in den letzten Monaten zum Thema Flüchtlinge geredet und geschrieben. Österreich, und Wien als Hauptstadt im Besonderen, sind kurzzeitig ins Zentrum weltweiten Interesses gerückt und es gibt unterschiedliche Sichtweisen zu dieser Herausforderung, der sich Österreich zur Zeit stellt. Viele Ängste kursieren und auch viele falsche Berichte. Die SchülerInnen des Wahlpflichtfachs Englisch haben ein Flüchtlingscamp, das Transitlager Ferry Dusika Stadion, besucht, um sich selbst ein Bild zu machen. In diesem Camp sind derzeit 700 Personen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan untergebracht bis eine geeignetere Unterkunft innerhalb Österreichs oder einem anderen EU Land gefunden werden kann. Die Organisation und Versorgung erfolgt fast ausschließlich durch freiwillige Helfer. Das Camp machte einen gut organisierten und friedlichen Eindruck. Wiener- und Wienerinnen unterschiedlicher Herkunft übernehmen Tag und Nacht unbezahlte Aufgaben wie Essensausgabe, Übersetzungsdienste, Wasch- und Putzdienste, Sprachschulungen und ärztliche Hilfe sowie Kontakt zu Behörden. Auch wir haben gerne unseren Beitrag geleistet - einen Bericht (in englischer Sprache) findet ihr auf unserem Blog. http://www.czechaut.blogspot.co.at/2015/11/reports-by-volunteers-with-migrant.html
Viel wurde in den letzten Monaten zum Thema Flüchtlinge geredet und geschrieben. Österreich, und Wien als Hauptstadt im Besonderen, sind kurzzeitig ins Zentrum weltweiten Interesses gerückt und es gibt unterschiedliche Sichtweisen zu dieser Herausforderung, der sich Österreich zur Zeit stellt. Viele Ängste kursieren und auch viele falsche Berichte. Die SchülerInnen des Wahlpflichtfachs Englisch haben ein Flüchtlingscamp, das Transitlager Ferry Dusika Stadion, besucht, um sich selbst ein Bild zu machen. In diesem Camp sind derzeit 700 Personen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan untergebracht bis eine geeignetere Unterkunft innerhalb Österreichs oder einem anderen EU Land gefunden werden kann. Die Organisation und Versorgung erfolgt fast ausschließlich durch freiwillige Helfer. Das Camp machte einen gut organisierten und friedlichen Eindruck. Wiener- und Wienerinnen unterschiedlicher Herkunft übernehmen Tag und Nacht unbezahlte Aufgaben wie Essensausgabe, Übersetzungsdienste, Wasch- und Putzdienste, Sprachschulungen und ärztliche Hilfe sowie Kontakt zu Behörden. Auch wir haben gerne unseren Beitrag geleistet – einen Bericht (in englischer Sprache) findet ihr auf unserem Blog. http://www.czechaut.blogspot.co.at/2015/11/reports-by-volunteers-with-migrant.html